G

Gast

  • #1

Ab wann kann man von Bindungsangst sprechen?

Hallo, ich (w) lese in diesem Forum immer wieder mal von Bindungsangst. Was ist eigentlich genau damit gemeint? Wann genau beginnt diese? Ich z.B. bin gern mit meinem Partner zusammen (wir wohnen getrennt), bin aber auch gern allein und mit mir zufrieden und brauche das auch! Ein zu viel an Gemeinsamkeit vertrage ich nicht. Er nicht, er könnte rund um die Uhr 7 Tage die Woche mit mir zusammen sein. Bin ich bindungsängstlich?
 
G

Gast

  • #2
Stell dir vor du wuerdest deiner Partnerin sagen das du sie unendlich liebst, sie alles fuer dich sei- Ihr habt eine wunderbare, intime Nacht und dann, 2 Stunden spaeter, oder am naechsten Morgen machst du mit ihr Schluss. Damit nicht genug. Du wartest dann 2 Wochen und kommst dann wieder bei ihr angekrochen. Dieses Spiel wiederholst du dann fuer mindestens 2 Jahre. DAS ist Bindungsangst. Sich seinen persoenlichen Freiraum erhalten ist noch keine Bindungsangst.
 
G

Gast

  • #3
Deiner Beschreibung nach bist du eine Frau, die trotz Partner ein eigenständiges Leben führt und keineswegs bindungsängstlich. Damit sind in der Regel Menschen gemeint, die sich nicht festlegen wollen und sich immer wieder zurückziehen, wenn ihnen die Beziehung zu eng und verbindlich wird. Die Angst vor Verletzungen ist größer als die Sehnsucht nach Nähe.
 
G

Gast

  • #4
Das, was du beschreibst, klingt für mich nicht nach Bindungsangst. Es ist doch ok, wenn man sich auch Freiräume erhalten möchte.
Bindungsangst ist ein Hin und Her-Spiel. Die Person scheint einfach nicht zu wissen, was sie will (-und sagt das mitunter auch so). Es gibt krasse Fälle, z.B. abends Heiratsantrag gemacht, über Nacht heimlich ausgezogen, immer wieder wochenlang unerreichbar abtauchen u.ä., aber auch weniger heftige Versionen, wo man als Partner erst mal gar nicht versteht, was da gerade abgeht. Ich glaube, allen Bindungsängstlichen ist das Fehlen einer gewissen Verbindlichkeit gemeinsam, sie brauchen sehr viel Freiraum.
 
G

Gast

  • #5
Liebe Fs
du hast keine Bindungsangst. Ihr habt unterschiedliche Bedürfnisse nach Nähe, häuslicher Gemeinschaft und sich-täglich-sehen. Ich mag auch nicht täglich. Mir reicht alle 2-3 Tage oder spontanes Vorbeikommen und das Wochenende am liebsten zu zweit. Ich bin aber nicht schmollig wenn es anders kommt als gedacht, da ich selbst mir auch mindestens zwei Kongresse aufs WE legen muss. Ich finde es sehr entlastend einen selbständigen Menschen an meiner Seite zu haben. Jemand der sich selbst allein genug sein kann, der seinen Hobbies frönt, seine Freunde besucht. Braucht ein Mensch Freiraum will ich nur verstehen wofür. Bindungsphobiker kriegen erst gar keine Bindung zustande, da sie diese sabotieren. Wie alle Menschen in grosser Angst reagieren sie irrational, lügen, machen verletzende Kommentare um dich auf Abstand zu halten usw. Sie denken nicht positiv sondern erwarten Kummer, Schmerz, Angst, Verlust und Verlassensein. Es ist schwer so jemandem die Augen zu öffnen was wirklich passiert und was nur in seinem Gefühlshaushalt höchst real scheint. Ganz oft sind Geschiedene solche Bindungsphobiker.
 
  • #6
Bindungsangst ist eine zusammengerollte Zeitung, mit der Frauen Männer hauen, die unter Beziehung nicht Heiraten & Kinder kriegen verstehen. Jedenfalls leiden sehr viel weniger Menschen unter echter Bindungsangst als der Begriff welchen an den Kopf geworfen wird.
 
G

Gast

  • #7
Stell dir vor du wuerdest deiner Partnerin sagen das du sie unendlich liebst, sie alles fuer dich sei- Ihr habt eine wunderbare, intime Nacht und dann, 2 Stunden spaeter, oder am naechsten Morgen machst du mit ihr Schluss. Damit nicht genug. Du wartest dann 2 Wochen und kommst dann wieder bei ihr angekrochen. Dieses Spiel wiederholst du dann fuer mindestens 2 Jahre. DAS ist Bindungsangst. Sich seinen persoenlichen Freiraum erhalten ist noch keine Bindungsangst.
Respekt, DAS ist mal eine wirklich gute Erklärung! Genau so ist es...wenn jemand Bindungsangst hat. Mir ging es mal vor einigen Jahren ebenso, es war so schwer diese Zeit, das Spiel ging 5 Jahre, wir hatten eine sehr innige Verbindung, wie Seelenverwande (gibt´s wirklich so etwas?) ... ich ihn dann losließ.Wir haben immer noch tel. Kontakt, obwohl ich in einer festen glücklichen Partnerschaft stecke. Heute sagt er selbst, er ist immer noch allein und sagt er mag wenig Nähe aber viel Distanz - er sei Beziehungsunfähig.

Du liebe FS denke bist nicht unbedingt Bindungsängstlich, aber liebst eben den Abstand eben so gern. Das richtige Verhältnis zwischen Nähe und Distanz zu finden ist der Schlüssel für eine glückliche Beziehung und da hat wohl jeder seine eigene Vorstellung.

W/53
 
G

Gast

  • #8
Nein, FS, Du hast keine Bindungsangst. Wohl aber hast Du und Dein Freund ein unterschiedliches Nähe-Distanz-Bedürfnis. Kann mit der Zeit problematisch werden, passt auf euch auf! m44.
 
G

Gast

  • #9
bitte freischalten (ausnahmsweise?) <mod.>

Hier Gast 1 nochmal:
an Gast 6 - dann scheint es ja ein Leben NACH dem Horror zu geben. Die Verbindung zu einem Bindungsgestoerten ist der blanke Wahnsinn. Man zerbricht daran.
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
G

Gast

  • #10
Mein Erlebniss: Er erzähle, wie sehr er mich mag, wie super toll er mich findet, dass er mich oft sehen möchte, er plante einen Urlaub mit mir (ich wunderte mich schon, nach so kurzer Zeit des Kennens), er sagte natürlich den Urlaub kurz vorher ab, weil er "plötzlich" keine Energie mehr hatte, war bei seinen Eltern (eher der Mama), es täte ihm alles so leid, wir holen alles nach (das haben wir bis heute nicht), er pflegte weiterhin der Kontakt zu mir, große Versprechungen, mein Geburstagsgeschenk, was mir groß angepriesen wurde, habe ich nie erhalten, dann wieder große Pläne, dass er endlich kommen will, er kam natürlich nicht, es ginge ihm gesundheitlich noch schlechter, dann habe ich den Kontakt beendet. Er war sehr sauer. Vor kurzem habe ich ihn fit, gesund mit neuer Frau an der Hand wieder gesehen. Mann, hat der sich schnell erholt. Ich vermute, dass ihn bei der nächsten Frau seine krankmachende Angst wieder einholt.

Es gibt Menschen, die psychosomatisch vor Angst auf große Gefühle reagieren. Er hat seine Vorgeschichte, tut mir auch irgendwie leid, aber ich bin nicht Mutter Theresa und will die Übergangsfrau sein, um seelische Verletzungen helfen zu heilen. Außerdem hat er sich für mich von seiner Mama als Einzelkind nicht genug abgenabelt.

w
 
G

Gast

  • #11
Vielen Dank für eure Kommentare und Ratschläge! ich denke auch, dass es sich bei mir wahrscheinlich eher um ein etwas größeres Distanzbedürfnis handelt. ich war nach einer langen Ehe viele Jahre Single und habe meine Freiheiten und meine Selbständigkeit schätzen gelernt, dies will ich nicht einfach komplett wieder aufgeben!
FS
 
G

Gast

  • #12
Bindungsangst gibt es tatsächlich. Meist sind dies Menschen, die sich eine intensive Zweierbeziehung, die langfristig angelegt ist, wünschen, aber wenn dies dann passiert große Panik bekommen und die Beziehung nach ein paar Monaten wieder beenden, oftmals aus Gründen, die der Partner nicht nachvollziehen kann. Oftmals kommt der Partner sich dann "veräppelt" oder benutzt vor.
Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass der Mensch mit Beziehungsangst wirklich extremst leidet, weil er weiß, dass diese Reaktion unabhängig vom Partner ist und immer wieder passiert. Therapien können, müssen aber nicht helfen. Der Gesunde findet sein Glück häufig dann in der nächsten Beziehung.
Natürlich gibt es auch Leute, die Beziehungsangst als Ausrede verwenden, wenn sie sich einfach nicht wohlfühlen. Ein wirklich Beziehungsängstlicher hat aber nach einiger Zeit in einer Beziehung, auch wenn diese völlig in Ordnung ist, häufig schlimme Panikattacken, die sein Leben so einschränken können, dass eine Trennung und der damit einhergehende Liebeskummer besser auszuhalten ist als die Panik.

In deinem Fall hört sich das allerdings eher nach einem unterschiedlichen Nähe- Distanzbedürfnis an. Ich hatte bspw. mal einen Partner, für den ein gemeinsames Wochenende nicht möglich war. Gerne morgens und abends treffen, aber niemals einen ganzen Tag oder mehrere Tage ohne Unterbrechung. Mir war das auf die Dauer zu wenig, andere Frauen konnten damit aber gut umgehen.
Solange man nicht zusammenwohnt finde ich zweimal unter der Woche treffen und dann noch meistens am Wochenende völlig in Ordnung.
 
G

Gast

  • #13
Oftmals kommt der Partner sich dann "veräppelt" oder benutzt vor.

Ein wirklich Beziehungsängstlicher hat aber nach einiger Zeit in einer Beziehung, auch wenn diese völlig in Ordnung ist, häufig schlimme Panikattacken, die sein Leben so einschränken können, dass eine Trennung und der damit einhergehende Liebeskummer besser auszuhalten ist als die Panik.
So ging es mir mit einer Bekanntschaft aus dem letzten Jahr. ER bekam dann extreme psychosomatische Beschwerden, wo er fast nicht mehr arbeitsfähig war. Ich wäre aber doch seine große Liebe..... Ich beendete dann den Kontakt, weil ich so einen Mann nicht haben möchte. Mit einem Mann an meiner Seite soll es mir weiterhin gut gehen, oder noch besser, aber auf keinen Fall schlechter.

Einige Monate später traf ich ihn durch Zufall wieder. Er war wieder total genesen, aber hatte schon die nächste Frau wieder an der Hand. Ich bin mir sicher, dass das kranke Spiel bei ihm wieder kurz danach wieder von vorne losging.

w
 
G

Gast

  • #14
Einige Monate später traf ich ihn durch Zufall wieder. Er war wieder total genesen, aber hatte schon die nächste Frau wieder an der Hand. Ich bin mir sicher, dass das kranke Spiel bei ihm wieder kurz danach wieder von vorne losging.
w
Ein Mensch mit pathologischer Beziehungsangst "spielt" nicht absichtlich oder gar böswillig mit den Gefühlen anderer. Er wünscht sich aufrichtig eine langfristige Beziehung, muss diese dann aber meist abbrechen, weil die Ängste dazu führen, dass er sein normales Leben nur noch unter größten Einschränkungen führen kann.
Mit therapeutischer Hilfe kann es aber durchaus sein, dass diese Ängste in den Griff bekommen werden.
 
G

Gast

  • #15
Ein Mensch mit pathologischer Beziehungsangst "spielt" nicht absichtlich oder gar böswillig mit den Gefühlen anderer. Er wünscht sich aufrichtig eine langfristige Beziehung, muss diese dann aber meist abbrechen, weil die Ängste dazu führen, dass er sein normales Leben nur noch unter größten Einschränkungen führen kann.
Was du schreibst, stimmt im Prinzip. Allerdings ist die Ausprägung der Bindungsangst bzw. der Symptome sehr unterschiedlich bei den einzelnen Menschen. Bei weitem nicht jeder Bindungsängstler bekommt psychosomatische Symptome, die dann auch noch so stark ausgeprägt sind, dass er sein Alltagsleben nicht mehr bewältigen kann.
Ich war bisher mit drei eindeutigen Bindungsängstlern zusammen, die subtilen, "leichten" Bindungsängstler nicht mitgezählt. Keiner der Bindungsängstler hatte jedoch körperliche oder psychosomatische Symptome. Vielleicht gingen die einfach schon weit vorher auf Distanz, die mir natürlich jedesmal wehtat, für sie aber wahrscheinlich nötig war, um sich wohlzufühlen.
Das reichte von: jeweils nach einer schönen gemeinsamen Nacht stand er morgens auf, distanziert, kurz angebunden und verließ zügig, ohne gemeinsames Frühstück, die (seine!!!) Wohnung, ohne dass er wirklich einen Termin gehabt hätte, der das nötig machte - "Ich muss weg. Zieh die Tür dann einfach zu, wenn du gehst!" (Nein, nein, das waren keine ONS, die morgens übel bereut wurden - die "Beziehung" ging jeweils nach ein paar Tagen weiter.) Über: tagelang nicht melden, Über: die typische Ansage "mir ist das (1 Treffen pro Woche) zuviel Kontakt", Über: Verabredungen kurz vorher Stunde für Stunde hinauszuschieben, Bis hin zu (auch klassisch!): etwas mit neuer Frau anfangen.
Die Hardcore-Variante des Bindungsängstlers: Ohne Erklärung und ohne dass etwas vorgefallen wäre totaler Kontaktabbruch. Auch keine Reaktion mehr auf Nachfrage über moderne Kommunikationssysteme. (Erlebe ich z.Zt. gerade!)

w48
 
G

Gast

  • #16
Ein Mensch mit pathologischer Beziehungsangst "spielt" nicht absichtlich oder gar böswillig mit den Gefühlen anderer. Er wünscht sich aufrichtig eine langfristige Beziehung, muss diese dann aber meist abbrechen, weil die Ängste dazu führen, dass er sein normales Leben nur noch unter größten Einschränkungen führen kann.
Mit therapeutischer Hilfe kann es aber durchaus sein, dass diese Ängste in den Griff bekommen werden.
Ja, dem stimme ich ja zu, es ist halt aber krankhaft, immer wieder Frauen dafür zu benutzten auch wenn es nicht absichtlich und böswillig ist, um zu schauen, ob man inzwischen geheilt ist. Dann weiterhin große Versprechungen machen, dass man, wenn es einem wieder besser geht, noch Erklärungen zum Verhalten bekommt, was natürlich nie kam.

Mir tut nur die nächste Frau leid, aber vielleicht hat die sein Verhalten genauso schnell durchschaut wie ich.

Solche Männer benutzten nämlich letztendlich nur die Frauen, um sich heilen zu lassen.

w
 
G

Gast

  • #17
...es ist halt aber krankhaft, immer wieder Frauen dafür zu benutzten auch wenn es nicht absichtlich und böswillig ist, um zu schauen, ob man inzwischen geheilt ist.

Solche Männer benutzten nämlich letztendlich nur die Frauen, um sich heilen zu lassen.
w
Auch wenn man eine Therapie gemacht hat, muss man ja wieder eine Beziehung führen, um zu überprüfen ob es dann möglich ist.
Nun von Menschen, die Schwierigkeiten mit Beziehungen haben zu verlangen, dass sie den Rest ihres Lebens alleine bleiben, finde ich sehr hart.
Alternativ kann man ja von Anfang an zu seinem Problem stehen. Dann kann der neue Partner selbst entscheiden, ob er dieses Risiko eingehen möchte oder nicht.
 
G

Gast

  • #18
Ich glaube, dass Beziehungen in denen man sich nur ein paar Mal die Woche sieht, am längsten halten. Jeder hat seinen Freiraum mit dem eigenen Leben und führt zusätzlich eines zusammen. Der Freiraum und der Verlust der Freiheit ist es doch was Beziehungen so oft scheitern lässt. Rund-um-die-Uhr-Leute können nicht mit sich alleine sein und machen ihr Glücklichsein vom Partner abhängig.

Es gibt doch schon in diesem Forum unzählige Bespiele dafür, wie das Kennenlernen so toll lief, wie man sich nahezu jeden Tag getroffen hat und Dutzende E-Mails und SMS geschickt hat, mehrere Telefonate täglich. Und nach einigen Wochen oder sogar Monaten wundert sich - i. d. R. - die Frau, warum er so plötzlich und noch dazu ohne Erklärung den Kontakt abgebrochen hat. Ich wundere mich dann immer, wie er überhaupt so lange durchgehalten hat. Kein Wunder, dass er dann noch nicht mal eine Erklärung abgeben und schnellstmöglich von dieser bedürftigen Frau wegkommen will.

Generell glaube ich dass jemand der schnell und scheinbar unerklärlich den Kontakt abbricht, keine Bindungsangst, sondern schlichtweg kein Interesse hat, an der Person oder an einer Fortsetzung überhaupt. Der Sitzengelassene darf das ruhig Bindungsangst nennen, wenn er sich damit besser fühlt.
w
 
G

Gast

  • #19
Er nicht, er könnte rund um die Uhr 7 Tage die Woche mit mir zusammen sein. Bin ich bindungsängstlich?
Das glaube ich nicht, denn jeder Mensch braucht Freiraum für eigene Entwicklung und Freizeit. Oder ihr seid noch sehr jung oder er hat einfach noch keine Beziehungerfahrung. Jeder Mensch braucht Platz und getrennte Wohnungen ist eigentlich ganz normal, sofern ihr noch keine Kinder habt oder verheiratet seid.

Bindungsangst bedeutet, zwar einen Partner haben und ihm alles versprechen, aber nichts halten oder möglichst weit rauschieben. Z.B. Kinder versprechen, aber nach 10 Jahren dem Partner sagen: "So, jetzt will ich keine Kinder mehr". Obwohl der andere sich darauf verlassen hat. Den Partner an der Nase herumführen ist Bindungsangst oder unsachgemäße Gründe vorschieben, um nicht zusammensein zu können. Männer tun das oft.
 
G

Gast

  • #20
Alternativ kann man ja von Anfang an zu seinem Problem stehen. Dann kann der neue Partner selbst entscheiden, ob er dieses Risiko eingehen möchte oder nicht.
Der neue Partner ist kein Partner, weil ein Bindungsgestörte/r nie ein Partner (sich partnerschaftlich verhalten) sein kann, also ist auch der ihm/ihr Gegenüber kein Partner.

Ehe ich einen Mann als meinen Partner bezeichne, muss er sich wirklich partnerschaftlich bewiesen haben, in vielerlei Hinsicht. Das Gleich billige ich einen Mann mir gegenüber auch zu.

Wer sich wissentlich auf einen Bindungsgestörten einlässt handelt m.E. fahrlässig, oder habt selber Probleme.

w 50