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  • #1

Ab wann ist es down-dating ?

An die 'Karrierefrauen". Ich habe studiert (ohne Abschluss) schon während des Studiums viel gearbeitet. Habe dann als ITler in mehreren Firmen gearbeitet. Während meiner Arbeitslosigkeit habe ich eine Umschulung zum Fachinformatiker gemacht. Ich arbeite jetzt als Angestellter im öffentlichen Dienst. Ich habe keinerlei Führungsverantwortung, muss allerdings auch mal am Wochenende arbeiten (Bereitschaftsdienst). Da ich schon fast fünfzig bin, werde ich auch in der Hierarchie nicht weiter aufsteigen. Ich lege auch keinen Wert darauf. Das eine Hochschulprofessorin mich als down-dating-Partner ansieht ist mir völlig klar. Schwieriger zu sagen bei einer Lehrerin. Da sehe ich mich auf Augenhöhe. Also Frauen für welche von euch bin ich ein down-dating und für welche nicht. Oder definiert doch mal wo für euch down-dating anfängt.
 
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Gast

  • #2
Da du keinen akademischen Abschluss hast, wird die Lehrerin es sicher als down-dating empfinden. Jemand mit einem Gesellenbrief wäre sicherlich eher auf deiner Augenhöhe.
Wobei das nicht wirklich entscheidend ist, denke ich. Ich bin Chemikerin und würde es zwar als down-dating empfinden, mich aber trotzdem mit dir treffen, da es dennoch passen könnte.
w, 27
 
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Gast

  • #3
Ich bin Lehrerin. Für mich wäre das ok, auch wenn ich einen Abschluss habe. Aber ich kenne genügend Leute, die sich hochgearbeitet haben und die ich daher nicht als unter meinem Niveau einstufe.
Down dating wäre für mich als Lehrerin ein Arbeiter, Verkäufer usw.
Alles, was unterhalb Mittlerer Reife steht. Mein letzter Freund war Bankkaufmann mit mittlerer Reife, der sich aber hochgearbeitet hat und inzwischen eine leitende Funktion hat. Das war für mich schon auf Augenhöhe. Aber es kommt eben auch immer auf den Menschen an.

w 50
 
  • #4
Also formal ist es immer Downdating, wenn ein Akademiker mit einem Mann datet, der nur einen Lehrberuf hat. Du hast beruflich wenig erreicht und wirst für Menschen mit Uniabschluss natürlich in bezug auf Qualifikation ein Downdating sein.

Ob das nun die Betroffenen im Einzelfall auch so sehen und ob es sie überhaupt stört und ob der Begriff Downdating überhaupt besonders geschickt und zielführend ist, sind aber ganz andere Fragen. Fakt ist aber, dass WENN Du diesen Begriff verwendest, DANN ist es Downdating.

Ich finde, Du solltest über solche pauschalen Details nicht allzu intensiv grübeln, sondern eher im Einzelfall entscheiden, wie "down" oder "up" es sich für Dich und für die Kandidatin gerade anfühlt.
 
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Gast

  • #5
Viel wichtiger als Dein beruflicher Werdegang, Studium oder Position im Beruf wären für mich andere Punkte :
- interessierst Du Dich fürs Weltgeschehen, Politik, WIrtschaft ?
- würdest Du mich an ein Rockkonzert, eine Oper oder ein klassisches Konzert begleiten ?
- würde es Dir gefallen, nicht nur Badeferien zu machen, sondern auch Kultur und Lebensart anderer Länder zu erkunden ?
- hast Du ein weitreichendes Allgemeinwissen und kannst über viele Themen diskutieren ?
- liest Du gerne, wenn ja, was ?
- welche Fernsehprogramme interessieren Dich ?

Als Downdating würde ich persönlich es empfinden, wenn Du mir von den Interessen her nicht entsprechen würdest. Einen langweiligen, an nichts ausser TV-Serien und Sport interessierten Mann könnte ich mir als Partner nicht vorstellen. Da kommt es nicht darauf an, ob er Handwerker ist oder einen Uniabschluss hat, aber keine anderen Interessen als sein Fachgebiet. Salär oder Rang sind mir nicht wichtig.

w44
 
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  • #6
Ich möchte einmal die Vermutung aussprechen, daß Dating Down für Frauen eine größere Rolle spielt als für Männer. Männern ist es teilweise relativ egal, wie der Bildungsstatus ihrer Frau ist. Frauen dagegen versuchen meist, einen in der Statusskala höher stehenden Mann, mindestens aber einen Mann auf "Augenhöhe" zu kontaktieren. (das ist das deutsche Wort für "daten")
 
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  • #7
Downdating...so ein Schwachsinn! [Mod.= Wir weisen wieder einmal darauf hin, dass Satzzeichen keine Soldaten sind!]

Ich date zwar keinen Mann, der mir betrunken und verschmutzt daher kommt, die Chemie sollte auch stimmen aber im Grunde kann eine (Hochschul)gebildetet Frau mit jedem Partner klar kommen, der ihre Seele anspricht, und ihrem Bild von einem Partner nahe kommt.
Man sollte es nicht glauben, aber in Opern Museen, auf Konzerten, an Badestränden, in Restaurants und nicht zuletzt beim Hausarzt im Wartezimmer finden sich unglaublich viele, auch nette, Männer unterschiedlichster Bildungsart, was ist also so besonderes an einem Hochschulabschluß?
 
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  • #8
Während es Männern nichts ausmacht, eine Frau mit niedrigem Bildungstand zu akzeptieren und auch finanziell mit durchzuziehen scheint beides für Frauen nicht möglich zu sein. Weder wollen sie auch nur einen Cent von ihrem Gehalt abgeben als auch einen Mann aktzeptieren, der nicht mindestens so viele Semester studiert hat wie sie selbst. Und wenn es nur Müsliwissenschaften wie Pädagogik oder so sind. Für mich ist das schon irgendwie krank. Nachdem die Jungen heute dank all der Mädchen- und Frauenförderung mittlerweile in Schule und Studium abgehängt werden, werden wir in 30 Jahren jede Menge alte Krähen haben, die Single bleiben mußten, weil Sie keinen C4 Professor gefunden haben, der in ihren Augen bestehen konnte. Applaus!
 
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  • #9
Wieder dieses nach "unten daten".
Jeder redet hier von Gefühlen, Zuneigung, Charakter und inneren Werten.
Das scheinen doch nur Lügen zu sein wenn ich sowas hier lese.
Es geht in Wirklichkeit nur um den sozialen Hintergrund und gleiche Bildung.
Sorry, aber das interessiert die Liebe überhaupt nicht, nur die Herzensbildung.
Aber wenn man eine Vernunftbeziehung eingehen will, soll man den Herrn mit der besten Bildung bevorzugen, auch wenns im Bett oder beim Küssen nicht so funktioniert, egal, aber er hat ein super Abitur, ein Top-Studium absolviert und verdient richtig Kohle, wenn interessiert dann schon der "Kuschelfaktor"?
 
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  • #10
Meiner Erfahrung nach kann es mit einem weniger gebildeten Partner schon anstrengend werden, sich zu unterhalten. oder eine gemeinsame Interessenbasis zu finden. Das hängt aber schon sehr vom individuellen Menschen ab. Nicht jeder, der z.B. intelligent ist, hat im Leben die passenden Chancen bekommen. Und selbst dann kann man *sehr* unterschiedliches draus machen.

Ich hab sozusagen einige Erfahrung im "down-daten" bzw. "down-coupling" oder wie man das auch immer nennen mag. Mit der einen Frau konnte ich mich gut unterhalten, mit der anderen weniger. Die eine ist liebevoller, die andere leidenschaftlicher. Da gibt es noch eine Vielzahl an anderen Merkmalen, die das ausmachen, d.h. es gibt einfach keine eindimensionale Skala, auf der man mehr oder weniger "down-dated". Jeder Mensch ist einzigartig und für sich genommen liebenswert. Wer das nicht kapiert, kann sich für so elitär halten, wie er/sie will, er/sie ist letztendlich nur ein billiger Snob.

m41
 
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  • #11
Es kommt doch wirklich nicht auf den Abschluß an, den jemand hat oder nicht. Viel eher sind es andere Kriterien - #5 beschreibt das super, genauso sehe ich das auch! Oder auch #10, gerade der letzte Absatz ist doch das Entscheidende!
 
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  • #12
Wieso bist Du mit einer Lehrerin auf Augenhöhe ? Mal umherzustudieren oder ein Studium erfolgeich abzuschließen ist ein himmelweiter Unterschied. Das weißt Du doch selbst - also was soll die Frage ?!
 
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  • #13
Hallo liebe Leute,
ich denke, wer sich bei "ElitePartner" anmeldet, der wird wohl sehr viel wert auf den Abschluss des Partners usw. legen. Sonst würde sich wohl derjenige nicht selbst als Elite sehen, oder?
Es gibt tausend andere Partnerbörsen, warum sollte man ausgerechnet diese nutzen, wenn man darauf keinen wert legt?
Und ich sehe es auch so, dass ich keinen Partner haben möchte, der keinen Hochschulabschluss hat, weil ich auch einen habe!
Gruß, #13
 
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  • #14
@13
Soll dass ein Garant für eine Beziehung sein??
Dazu gehört wesentlich mehr als vorwiegend Hochschulabschluss.
Was hat Elite mit Hochschule zu tun??
Es gibt Menschen ohne Abitur und Studium welche beruflich Hochleistungen vollbrachten und Karriere machten und Studierte welche arbeitlos sind oder Alkoholiker wurden.
Also mit "elitärer" einseitiger Denkweise wird man bei der Partnersuche immer scheitern.
 
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  • #15
"down-dating"
Das wäre für mich ein Mann der kein gutes Selbstbewusstsein ausstrahlt.

Ein Mann mit gutem Selbstbewusstsein kennt seine Stärken und Schwächen
und würde nie auf die Idee kommen, sich beruftlich mit einer Frau zu vergleichen,
bei der er eine private Beziehung anvisiert.
 
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  • #16
Wow, hier scheinen Dates wirklich mit Bewerbungsgesprächen gleichgesetzt zu werden. Darf ich auch noch mein polizeiliches Führungszeugnis beilegen und ein ärztliches Attest, dass es in meiner Familie keine Geisteskrankheiten gab?

Mädels, ich habe zwei Abschlüsse, einen cum laude und einen summa, Mathematik und BWL, bin Investmentbänker, habe in den letzten 15 Jahren in 6 Metropolen gelebt, habe Geld wie Heu und ein angenehmes Leben...
Geile Partie, wa?

Wenn ihr mich kennenlernt:
Ich habe warm gewechselt, kiffe immer noch regelmässig, fahre viel zu schnell Auto, pfeife auf die Meinung, die andere von mir haben, sche..sse auf das Establishment, verprasse viel zu viel Geld.
Keine geile Partie, wa?

Was bin ich denn nun für Euch Akademikerinnen? Up oder Down? Nur mal so rein interessehalber...

So long,
m/42
 
  • #17
@#16: Du verballhornst einfach nur den Begriff. Bei "Downdating" geht es um Qualifikation und Status -- nicht um Einzelfallbetrachtungen, die man immer beliebig widersprüchlich hinbiegen kann.

Für eine Akademikerin wäre ein solcher Mann auf keinen Fall downdating im Sinne des Begriffs. Die Ausbildung, Qualifikation, Status würden passen.

Nichtsdestotrotz wäre ein solcher Mann selbstverständlich kein begehrenswerter Partner. Down oder up sind eben keine hinreichende Bedingung, sondern allenfalls eine notwendige. Nur gleicher Status macht noch keinen geeigneten Partner.

Das ist doch quasi bei ALLEN ASPEKTEN exakt gleich. Nur Schönheit bringt nichts, aber man muss seinen Partner leiden mögen. Nur die richtige Religion bringt gar nichts, aber man muss weltanschaulich dennoch harmonieren. Nur Status und Ausbildung bringt nicht viel, aber ohne passt es oftmals nichts. Und so weiter.

Es ist einfach jedesmal dasselbe, dass einfältige Menschen gegen einzelne Aspekte der Partnersuche andiskutieren, weil andere Aspekte auch wichtig sind. Natürlich sind sie das! Natürlich macht es erst die Gesamtheit vieler Aspekte. Genau deswegen ist Partnersuche so schwierig. Aber auch genau deswegen darf man nicht einfältig sagen, Faktor A ist nicht so wichtig, weil es auch Faktor B, C, D, E gäbe. Jeder muss für sich die Faktoren priorisieren und wichten, aber nichtsdestotrotz werden für jeden sehr viele wichtige Faktoren bestehen bleiben, z.B. von Qualifikation und Beruf bis Warmherzigkeit oder Schönheit.
 
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  • #18
Frederika, nachdem ich beruflich Myriaden von diplomierten oder promovierten Zivilversagern begegnet bin, behauptete ich oben, dass die Ausbildung als Kriterium absolut nichts taugt. Ein Beispiel dafür bin ich selbst. Dein Beitrag hat mich nicht vom Gegenteil überzeugt.

Notwendige und hinreichende Kriterien sowie Faktor A-D sind für mich das Vokabular einer Medikamententestreihe, aber die Frau, die einen zum Brennen bringen kann, lässt sich nicht analytisch ermitteln.

Sie kann also Anwältin, Kosmetikerin, CEO oder Striptease-Tämzerin sein. Und so etwas hält manchmal länger, als es die Fraktion glauben mag, deren Lebensziel aus Vorstadt-EFH, nettem Akademiker-Gatten, zwei adretten Töchtein und wedelndem Labrador im Garten. besteht.

@FS, diie Welt ist bunter, als manche sich so vorstellen können, Down- oder Updating ist ein Produkt der Ratgeberindustrie, tu Dir so nen Gehirnkrampf gar nicht erst an.

Viele Grüsse,
m/42
 
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  • #19
Finde auch, der Hochschulabschluss ist total unwichtig! Jeder weiß doch, was zählt, ist der Lebenslauf, also ob man bei McKinsey mindestens consultant war (mutadis mutandis für Ärzte, Unternehmer und Anwälte).

[Mod: Unzulässige Signatur entfernt. Bitte registrieren!]/27
 
  • #20
@16: ja, du bist 'ne geile Partie ( außer, daß du Banker bist, Männer in Armani-Anzügen finde ich nicht sexy ) wollen wir heiraten ?

Ich suche genau diesen Typ Mann, der den Spagat zwischen beruflich top - als Mensch Antispießer, schafft.
Ich hatte hier für mehrere Wochen so einen am Start ( den ersten in dieser Art, der mir je begegnet ist ), leider wurde nix draus.

Ich bin dreifache Ingenieurin, hab' nen Namen in der Branche, rede auf Kongressen, Aufträge kommen von allein, hab auch Geld wie Heu.
Privat bin ich ein Freigeist, hardcore-Pazifist, habe 'ne selten vorkommende Einstellung zum Thema Treue, Spaß am Sex, zwei Tattoos, tanze wie 'ne Schlampe und ja, kiffen tu ich auch schon mal.

Ob ich jemals einen finde, der zu mir paßt ?

Hier bei E.P., wo man den Bildungsgrad im ersten Schritt erfährt, würde ich keinen Mann down under daten. Warum sollte ich, hier wimmelt es ja von Akademikern, sogar genug Promovierte dabei.
Im RL merkt man das ja nicht sofort, dann lernt man den Mann erst mal schätzen und bis man es dann erfährt, daß er 'ohne' ist, kann es schon zu spät sein, d.h., er gefällt mir schon. Allerdings geht das nicht lange gut.
 
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  • #21
Unter down dating verstehe ich das grobe Abweichen nach unten folgender Auswahlkriterien:

- optisch sieht sie noch schlechter als ich aus, dann würden alle fragen wo hast du die den ausgegraben

- die Schulbildung ist nicht gleichwertig, dann würden alle fragen warum hast du nichts besseres gefunden

- sie wirkt nicht gleich seriös, dann würden alle fragen,was ich den mit "so einer" will

- sie ist besitzlos, dann würden alle mir verbieten sie zu heiraten, da sie mich nur ausnehmen wird

Folglich bestimmt unsere Umwelt die Partnersuche, gerade wenn wir dies zulassen (müssen).
 
  • #22
Ein offener, interessierter, neugieriger Mensch kann von mir aus jeden Schulabschluß der Welt haben und ich fände ihn gut.

Hier im Forum scheint es ja einen unglaublichen Snobismus zu geben. Könnt ihr Euch ansatzweise vorstellen, wie viele akademische Lebensversager es gibt? Theoretisch super, praktisch die absoluten Flachmänner. Weiblich wie männlich.
Ich würde nur dann von down-dating reden, wenn der Herr
- nicht liest und keine gute Allgemeinbildung hat
- sich für nichts interessiert und das auch voll in Ordnung findet
- eine Aversion gegenüber Bildung und Gebildeten hegt-
- lebensuntüchtig in den verschiedensten Spielarten ist
- sich schon mit dreißig auf die Rente freut
- jeden Tag eine Haltung an den Tag legt "ich stehe hier nur, weil ich dafür bezahlt werde"
 
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  • #23
Mädels, ich habe zwei Abschlüsse, einen cum laude und einen summa, Mathematik und BWL, bin Investmentbänker, habe in den letzten 15 Jahren in 6 Metropolen gelebt, habe Geld wie Heu und ein angenehmes Leben... (...)
Ich habe warm gewechselt, kiffe immer noch regelmässig, fahre viel zu schnell Auto, pfeife auf die Meinung, die andere von mir haben, sche..sse auf das Establishment, verprasse viel zu viel Geld.
Sehr schön. Dich würde ich auch kennenlernen wollen.
Ich bin Syndikusanwältin in einem größeren Unternehmen, habe ein Handycap (Golf!) und einen Segelschein. Privat schlage ich mir mit meinen (fast ausschließlich männlichen) Freunden die Nächte in Bars um die Ohren und gehe regelmäßig auf SM/Fetisch/Bondage-Events, die ab und zu auch mal - nun ja - zu einer kleinen Orgie ausarten können. Dort sind die Männer wesentlich spannender als in meinem sonstigen Umfeld. Nur die Kifferei langweilt mich, davon werde ich vor allem müde.

w33
 
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  • #24
Cooles Forum. Sehr interessant wie in meinen Augen mit dem Wort Elite die Komplexe einiger Mitmenschen schön zur Oberfläche schwimmen. Aufgrund der inflationären Entwicklung des Begriffs Elite differenziere ich. Elite ist z.b. Warren Buffet, Steve Jobs, Bill Gates etc. Also jene die den Elite-Akademikern Lohn und Brot geben, weil eben jene es nicht geschafft haben einen bedeutenden gesellschaftlichen Beitrag in hohem Ausmass zu generieren. Ich stehe auf Frauen die einen Mann führen können ohne das er es merkt. Liegt vielleicht daran das meine Mutter eine starke Frau ist. Auf einen akademischen Titel kann ich bei einer Frau gerne pfeiffen. Ich habe mein Studium abgebrochen und pfeiffe auf die Etikette. Wenn ich Theater will, dann kaufe ich mir Karten. Meine Frau hat studiert und fühlt sich keineswegs underdated mit meiner mittleren Reife. Zumindest gebe ich acht (Elite) Menschen Lohn und Brot. Geil, gell? Jetzt bin ich sicher ein Under Date. Aber immerhin ein Under Date das nicht mehr arbeiten müsste. Wahnsinn diese teilweise arrogante Haltung einiger Frauen. Ich kenne genügend Millionäre die sich niemals binden würden, sondern eben jene Frauen die prestigeorientiert denken fürs Bett ausnutzen. Die würden niemals heiraten. Warum eine, wenn man bei dieser Nachfrage viele haben kann.
 
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  • #25
@22 und Frau Frei:

hier ist nochmal die 15/17. Habe erst jetzt Eure Beiträge gelesen. Danke für Eure Angebote, aber ich bin leider vergeben. Wenn Ihr meine Empfehlung hören wollt: Sucht da, wo Andere nicht suchen, denn wer das tut, was alle tun, bekommt auch das, was alle bekommen.

In meinem Fall wurde es eine Parfümverkäuferin in der Zürcher Bahnhofstrasse. *HUCH*, kein Studium, kein akademischer Titel, nicht mal Abitur? Wie verwerflich! Ich kann mich nicht mit ihr über Finanzinstrumente unterhalten, verdiene wesentlich mehr und bin auch wesentlich bewanderter in der sog. "klassischen Bildung". Aber will ich das wirklich? Nein, sie gibt mir, was ich brauche und ich ihr das, was sie braucht. Das Faszinierende ist, dass ich sie liebe für die Eigenschaften, die sie hat und ich gerne hätte. Umgekehrt ist es bei ihr genauso. Und das funktioniert schon seit lange Zeit so. Leidenschaft, Hunger aufeinander, die zu einer richtigen Gier aufeinander wird, ist immer noch da, und das meine ich nicht nur in sexueller Hinsicht.

Viel Erfolg Euch beiden, ich stehe auf Frauen wie Euch ;)

So long,
m/42
 
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