• #1

5 unterschiedliche Traummänner je nach Lebensphase?

Die Partnerwahl-Kriterien scheinen sich mit der Zeit zu verändern. Laut einer britischen Umfrage kommen Frauen in den einzelnen Lebensabschnitten auf fünf verschiedene Mr.Right-Versionen:

Zu Beginn spielt vor allem die äußere Attraktivität, die laut der Mitgliederbefragung auf Frauen besonders anziehend wirkt eine große Rolle. Mit fortschreitendem Alter verändern sich dann aber die Auswahlkriterien fürs Daten und vor allem für eine langfristige Partnerwahl. Während sich die 35-Jährigen der Umfrage eher für ältere Männer begeistern konnten, waren die Frauen ab 45 plötzlich wieder interessiert an viel jüngeren Partnern. Besonders wählerisch stellten sich die Damen über 55 Jahre dar.

Wie passt das mit der Redensart "der Mann fürs Leben" zusammen? Warum verändern sich die Partnerwahl-Kriterien? Welche Kriterien haben Sie?
 
G

Gast

  • #2
Der Partner für´s Leben gibt es schon lange nicht mehr schauen wir uns die Scheidungsraten an! In den meisten Fällen ist der derzeitige Partner auch nicht der letzte Partner, es kann sich alles sehr schnell ändern, die Zeit ist sehr schnelllebig und auch vergänglich. m
 
G

Gast

  • #3
Ich (w39) kann das bestätigen. Vielleicht sind es nicht fünf, sondern nur vier oder sechs Männertypen, dennoch hat jede Lebensphase andere Interessen bzw. Bedürfnisse (Aussehen, Status, Werte, Nähe,...).

Wenn man auf Partnersuche ist, ist das sicher besonders spürbar.
Wenn man in einer Partnerschaft ist, kann man wirklich von Glück reden, wenn die Veränderung der Bedürfnisse (durch die eigene Veränderung bzw. Weiterentwicklung) mit jener des Partners parallel bzw. konform verläuft. Ich glaube das passiert selten.

Ich für mich habe bemerkt, dass sich zwar mein Geschmack beim äußeren Erscheinungsbild geändert hat, nicht aber was Werte, Interessen, Sex- bzw. Nähebedürfnis betrifft.
 
  • #4
Da kommt man leicht drauf: Partner fürs Leben HABEN ist was anderes als die Prios bei der PArtnersuche.

Natürlich entwickelt Frau sich, wie Mann auch. Idealerweise tut man das mit dem Traumpartner zusammen. Wer sich alleine entwickeln musste oder hat hat natürlich mit wachsender Lebenserfahrung andere Prios.
 
  • #5
da braucht's keine britische Umfrage, das kann man alles in diesem Forum nachlesen..
das ist ja der Witz warum Ende 30er so derart nachgefragt werden (Status und Aussehen mal vorausgesetzt)

ihnen rennen die 20+ und die -40 Jährigen Mädels hinterher
 
G

Gast

  • #6
Nein. Mein Jagdschema war immer gleich (optisch gesehen stand ich ausnahmslos immer auf den selben Typ) und auch immer im ähnlichen Altersbereich zwischen 27 und 48 (meiner Ansicht nach die idealen Jahre für einen Mann). Seit ich jünger war und auch heute wo ich älter bin. Da hat sich fast gar nichts geändert Eine ältere Frau über 45, die es nötig hat, sich einen 10 jahre jüngeren zu nehmen, die ist auch schon sehr durchgedreht im Kopf und hat meiner Meinung auch was verpasst und ist nur verbittert über die alten Seggel daheim.

Auf die Engländer würde ich sowieso nichts geben. Schau dir mal die verwahrlosten versoffenen Jugendlichen da an!
 
G

Gast

  • #7
Sicher hat sich mein "Beuteschema" im Laufe der Jahre etwas verändert, aber dennoch bin ich "meinem" Typ all die Jahre recht treu geblieben: südländisches Aussehen, charmant und intelligent.
Ich habe festgestellt, dass dieser Männertyp in meiner Altersgruppe immer schwieriger zu finden ist, so dass ich auch schon mal versucht habe, mich auf einen anderen "Typ" einzustellen. Hat aber nicht funktioniert. Dann bleibe ich doch lieber allein, als mich mit einem Mann einzulassen, der nicht mein Typ ist.
 
G

Gast

  • #8
da braucht's keine britische Umfrage, das kann man alles in diesem Forum nachlesen..
das ist ja der Witz warum Ende 30er so derart nachgefragt werden (Status und Aussehen mal vorausgesetzt)

ihnen rennen die 20+ und die -40 Jährigen Mädels hinterher
Das kann ich nicht bestätigen. Einen End-30iger-Mann fand ich nur mit Anfang/Mitte 20 interessant. Danach nie wieder. Heute selbst in diesem Alter bevorzuge ich Männer Ende 40/Anfang 50.
 
G

Gast

  • #9
Nur: das sind die Aussagen der Suchenden, nicht die der "Gefunden-Habenden" - immer noch der Mehrzahl. Selbst wenn sich die Relationen verschoben haben. Ein Forum wie dieses und bestimmte Umfragen zeichnen notwenigerweise verzerrte Bilder der Realität.
 
G

Gast

  • #10
Ich bin mir treu geblieben und mein Idealmann hat sich nicht wesentlich verändert. Äußerlichkeiten waren mir schon in meiner Jugend nicht so wichtig wie anderen Frauen. Ich wollte keinen hässlichen Mann, aber der Schönling musste es auch nicht sein. Meine Männer waren mal mehr und mal weniger attraktiv. Auch heute muss ein Mann nicht mehr durchtrainiert und mit vollem Haar sein, ein Mann zwischen 50 und 60 sieht esen nicht mehr aus wie ein 30jähriger.
Auch meine Alterspräferenz hat sich nicht verändert, meine Männer waren immer etwa so alt wie ich, mein ältester Partner war 3 Jahre älter, der Jüngste 5 Jahre jünger. Ich hatte immer lange Beziehungen, also kann ich nicht so falsch liegen.
Ich habe auch in meiner Jugend ganz selten erlebt, dass junge Frauen wesentlich ältere Männer hatten, alle meine Freundinnen haben gleichalte Männer.
 
G

Gast

  • #11
An welche Zielgruppen richtete sich die Umfrage: an weibliche Singles verschiedener Altersstufen?
Dann wäre das Ergebnis auch nachvollziehbar und der Wunsch einen „Mann fürs Leben“ zu finden nach wie vor aktuell.

Ich hatte einen „Mann fürs Leben“ und andere in meinem Umfeld haben ihn auch.
Mit Anfang 20 bin ich wirklich ohne Ansprüche, nur mit Intuition ausgestattet gewesen, auf Mr. Zufall hoffend – und der kam auch, zum Glück.

Mit 55+ haben sich spezifische Auswahlkriterien eingeschlichen, die durch meinen Partner und meine Interessen herausgebildet wurden – leider hat sich die frühere Unbefangenheit von mir verabschiedet:
groß, schlank, introvertiert, sinnlich, kunstinteressiert
Alter +3 bis +7 Jahre,
mehr als ca. -5 geht gar nicht, auch wenn es solche Möglichkeiten gibt – staun.
Der Wunsch nach einem erheblich jüngeren Mann ist für eine längere Partnerschaft realitätsfern, Ausnahmen bestätigen die Regel. Ich halte ihn auch ethisch für fragwürdig, das gilt auch für die Konstellation männlich/weiblich.