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Gast

  • #1

1. Wie oft habt oder hattet ihr in euren Beziehungen etwa Sex pro Monat?

2. Wie oft handelte es sich beim Sex nur um reinen Geschlechtsakt? 3.Von wem ging die Initiative meistens aus? 4. Wie oft war der Sex davon für euch erfüllt? -Wenn nein, warum war er nicht erfüllt? -Habt ihr die Nichterfüllung beim Partner thematisiert?
 
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Gast

  • #2
Zu 1.: Im Durchschnitt ca. dreimal.
Zu 2.: Reinen Geschlechtsakt gibt´s bei mir eigentlich so gut wie nie. In 75 % der Fälle ist Cunnilingus mit dabei, in 20 % vorherige manuelle Stimulation.
Zu 3.: Initiative meistens von mir.
Zu 4: Der Sex war in mindestens 75 % der Fälle erfüllend. Wenn nicht, habe ich es grundsätzlich nicht thematisiert. Thematisiert habe ich es nur, wenn ich mir problemlose künftige Besserung versprach, also bspw., wenn die Dame im Intimbereich nicht ausreichend rasiert war.

Pat Pitt
 
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Gast

  • #3
1.Pro Monat?
In der Anfangszeit mehrmals täglich :)

2.Reiner Geschlechtsakt??? Ähm, was soll denn das bedeuten? Mann küsst sich einfach, streichelt sich und dann wird irgendwann mehr daraus und man schläft einfach miteinander...Geschlechtsakt, klingt ja schon sehr traurig...lach

3.Nochmal??? Von beiden!!!... grins... aber ich muss zugeben dass ich auch schon über „ihn“ hergefallen bin...

4.In den guten Beziehungen war es für beide schön. In den nicht so guten habe ich es thematisiert.

Lieber Pat ich wäre ausreichend rasiert, stehe aber nicht so auf blonde Jungs...
 
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Gast

  • #4
1. 3 mal

2. 1 mal

3. von mir

4. 2 mal ja
1 mal nein
Grund: ich ging leer aus,
thematisiert teilweise

w/28
 
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Gast

  • #5
zählen auch keine festen beziehungen dazu? dann:

1. ca. 1x/woche

2. ich verstehe die formulierung "reiner geschlechtsakt" nicht ganz

3. von ihm

4. eigentlich immer:)
 
  • #6
zu 1: Meine letzte Partnerschaft dauerte etwa 4 Jahre an. Die ersten Wochen hatten wir jedesmal Sex, wenn wir zusammen übernachteten, also etwa 2-3 Mal die Woche. Nach dem Zusammenziehen blieb es etwa bei diesem Rhythmus, einseitiges Verwöhnen mitgerechnet schon mindestens 3-mal die Woche. Ich finde es übrigens immer einen besonderen Punkt in einer sich entwickelnden Beziehung, wenn man das erste Mal zusammen wirklich nur schläft ohne Sex zu haben.

Meistens hatten wir Samstags morgens intensiven Sex mit viel Spaß und Abwechslung, und in der Woche eher "reine Akte" wie die Fragestellung das bezeichnen würde. Da kuschelt man am Abend, er wird erregt und man hat noch Einschlaf-Kuschel-Sex, oder morgens hatte er es gerne, wenn ich ihn noch schnell ritt. Ich hatte es auch sehr gerne, wenn er mich abends noch mit Cunnilingus verwöhnte, auch wenn er gerade selbst nicht wollte. Wir sind da wirklich toll aufeinander eingegangen.

Im letzten Halbjahr der Beziehung nahm die Sexfrequenz deutlich ab, ein klares Alarmzeichen, die letzten vier Wochen vor der Trennung hatten wir gar keinen Sex mehr.

zu 2: Na ja, "reiner Akt" kam schon mal vor, beim morgendlichen Reiten aus Gefallen zum Beispiel. Ansonsten gehört doch aber immer dazu, dass man sich im Minimum streichelt, küsst, manuell stimuliert. Ist das noch ein "reiner Akt"? Man wird doch oft überhaupt erst erregt, weil man Haut an Haut kuschelt, den Geruch aufsaugt, den anderen liebt und einfach gerne möchte. -- Der Sex am Wochenende waren fast immer mit Oralsex, Stellungswechseln und viel Spaß. Und einer gewissen Experimentierfreude.

zu 3: Die Initiative war etwa gleichverteilt. Auch ich beginne gerne das Liebesspiel.

zu 4: Ich habe zum Glück keine Orgasmusschwierigkeiten. Wochenendlich war es nahezu immer erfüllend und mit Orgasmus, Kuschel-Sex beim Einschlafen auch mindestens zu Zweidrittel mit Orgasmus (was nicht heißt, dass die anderen Akte nicht auch sehr schön und intim waren), morgendliches Reiten aus Gefallen aber vielleicht nur jedes vierte Mal mit eigenem Orgasmus. Aber Spaß habe ich auch so daran gehabt und es wirklich gerne getan. Genau das ist doch Partnerschaft!

Ich finde es wichtig, in einer Beziehung einen erregten, sexbedürftigem Partner auch dann Sex aus Gefallen zu bieten, wenn man selbst nicht gerade super scharf ist. Wenn man anfängt, nur noch Sex zu haben, wenn man wirklich selbst will, dann sinkt die Schnittmenge drastisch und die Sexfrequenz wird zu niedrig. Liebe und Zuneigung sollten einfach auch eine gewisse Sexbereitschaft nach sich ziehen. Außerdem kommt der Appetit doch oft erst mit dem Essen. Ich fand es toll, abends oral verwöhnt zu werden oder ihn morgens zu reiten -- da muss man nichts "thematisieren" (siehe Fragestellung) sondern einfach glücklich sein, dass man sich so vertraut ist.

Hätte mein Partner auf meine Bedürfnisse keine Rücksicht genommen, hätte ich das mit Sicherheit thematisiert. Aber ich finde, mit Liebe und Zärtlichkeit und nonverbaler Kommunikation kommt man im Bett oft mindestens so weit wie mit zu viel Reden.
 
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Gast

  • #7
Reiner Geschlechtsakt = Penetration
Zusammensein ohne andere Liebkosungen wie bsp.weise Oralverkehr
 
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Gast

  • #8
Zu 1) Pro Monat? In meiner Ehe hatten wir in etwa einmal pro Quartal Sex. Ich hatte schon die Befürchtung, dass bei mir die Evolutionstheorie von Lamarck zuschlägt. Das war aber glücklicherweise nicht der Fall.

Zu 2) Bis auf ganz wenige Ausnahmen handelte es sich tatsächlich immer nur um einen reinen Akt im Sinne von #6.

Zu 3) Das ist schwer zu beantworten. Da ich häufiger gewollt hätte, war ich natürlich nicht so ganz unbeteiligt, wenn es denn mal passierte. Aber ohne die Bereitschaft meiner Exfrau wäre es ja auch nicht gegangen. Insofern beantworte ich das mal mit von beiden.

zu 4) Erfüllend war es sicher nicht, weil ich mich aufgrund der niedrigen Frequenz nicht besonders gewollt gefühlt habe. Natürlich habe ich versucht, dass zu thematisieren. Aber das war nicht so ganz einfach, weil ich das Gefühl hatte, dass sie nicht darüber reden wollte. Insgesamt war es jedenfalls ein Trauerspiel.
 
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Gast

  • #9
Alexandra

zu 1) zwischen zwei- bis sechsmal
zu 2) das haben wir nie
zu 3) leider meistens von mir
zu 4) Bei zweimal im Monat ist es für mich nicht erfüllend, da zuwenig.
 
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Gast

  • #10
@7
Hatte sie Angst zu sagen, warum sie keine Lust hat?
Könnte doch sein, oder?
 
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Gast

  • #11
1. Wie oft habt oder hattet ihr in euren Beziehungen etwa Sex pro Monat?
ca. 4-8 Mal pro Woche

2. Wie oft handelte es sich beim Sex nur um reinen Geschlechtsakt?
Nie.

3.Von wem ging die Initiative meistens aus?
Ausgeglichen, mal ich mal er.

4. Wie oft war der Sex davon für euch erfüllt?
Es hat immer Spass gemacht. Auch Sex ist Einstellungssache. Wenn man wirklich Lust zu Sex hat, so wird er auch erfüllend sein. Sonst lieber lassen. Auch das gab es Mal, das ich oder er einen Korb erteilt hat. Da lag mal halt kuschelnd miteinander im Bett. -Auch sehr schön...
 
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Gast

  • #12
@10
Wow, habt ihr viel Zeit für einander.
 
  • #13
@#9
Darüber zu mutmaßen wäre, da es sich um die Exfrau handelt, wohl recht müßig, oder?
 
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Gast

  • #14
@12
müßig sicher, aber nicht sinnlos.
Die Ursache könnte durchaus auch im Mann oder seinem Tun zu finden sein.
 
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Gast

  • #15
@13
ja, darüber sollte nachgedacht werden. Das gehört hier zwar nicht direkt zum Thema (sorry Moderator), aber ich kann dazu nur sagen: Meine beiden letzten Partner/ Männer mit denen ich Sex hatte, kamen beide aus sehr langjährigen Ehen und ich muss leider sagen, beide boten mir anfangs ziemlich einfallslosen Sex. Das war nur die klassische "eingeschliffene" Grundnummer. So nach dem Motto, bei meiner Ex hat's immer gereicht. Eben nicht!
Wäre vielleicht ein Thema für einen neuen Thread...
 
G

Gast

  • #16
@14
bin dafür. Stellst du einen neuen Thread ein?
 
  • #17
@#13
Selbstverständlich gehören dazu immer zwei. Zu einem Gespräch aber auch...
 
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Gast

  • #18
1. Ich sag mal mindestens 3x pro Woche.
2. Küssen, fummeln, streicheln und dann der 'reine Geschlechtsakt' (ich verabscheue dieses Wort)
3. Vorher ging sie meistens von mir aus, seit ich meinen Freund darauf hingewiesen habe, geht sie jetzt auch öfter von ihm aus.
4. Erfüllend war der Sex so bei 75-85 % der Fälle. Nichterfüllung kam dadurch, dass entweder die 'Bedingungen' bei mir nicht gepasst haben oder er zu früh gekommen ist.
Ja wir reden darüber und probieren auch immer wieder neue Sachen aus, damit beide ihren Spaß und ihre Erfüllung bekommen =)
 
G

Gast

  • #19
@4 Schön, dass Du diese Eintellung hast, es sei Teil der Partnerschaft, dem erregten Partner auch dann Sex zu bieten (z.B. durch Reiten oder Busensex am Morgen), wenn man selbst nicht total scharf ist. Ich meine, das macht ein schönes Miteinander aus und ist doch die beste Basis dafür, dass umgekehrt ein intensives Kuscheln, Fingern und Lecken, das vielleicht der andere ab und an gerne hätte, selbstverständlich auch dazu gehört.
Was meinen die anderen Frauen hier im Thread?
 
G

Gast

  • #20
zu 1. Wie oft habt oder hattet ihr in euren Beziehungen etwa Sex pro Monat?
Wir schlafen ca. 2 bis 3 mal pro Woche miteinander.

2. Wie oft handelte es sich beim Sex nur um reinen Geschlechtsakt?
"Reinen Geschlechtsakt" gibt es nie. Wir nehmen uns immer Zeit und haben Spaß dabei.
3.Von wem ging die Initiative meistens aus?
Meistens von mir. Das hat mich gestört und daher hab ich meinen Freund darauf angesprochen. Seitdem verführt auch ER.
4. Wie oft war der Sex davon für euch erfüllt?
Immer.
-Wenn nein, warum war er nicht erfüllt?
-Habt ihr die Nichterfüllung beim Partner thematisiert?

Ich möchte allerdings 4 und 18 widersprechen:
Ich werde/würde/könnte nicht mit meinem Freund schlafen, nur um ihm einen Gefallen zu tun. Das ist für mein Verständnis auch nicht der Zweck sexueller Erfüllung. Denn die gibt es nur, wenn beide mit Lust und Spaß dabei sind und nicht mit den Gedanken anderen Dingen nachhängen. Frei nach dem Motto: Qualität vor Quantität würde ich dann lieber auf das eine oder andere Mal verzichten.
 
F

Fräulein Smilla

  • #21
Ach wisst Ihr da gibt es Männer die können das alles viel besser erklären...

http://www.youtube.com/watch?v=FrDo46_ce2k

Fräulein Smilla Nachts aus dem rachmonischen Cafe
 
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Gast

  • #22
1. vier bis sechs Mal

2. nie

3. von beiden

4. erfüllend ca. 50%
Wenn nicht, dann weil wir unterschwellig noch Alltagsstress hatten. Penetration allein ist für mich nicht befriedigend.
Ja habe es gesagt.
 
H

Hieronymus

  • #23
1. Anfangs einer Beziehung so oft wie es geht, dann lange Zeit zweimal die Woche, später nur noch am Wochenende, kurz vor Ende dann gegen Null abnehmend.

2. Vielleicht bei ein Drittel nur der Akt, ansonsten schon Abwechslung und Oralverkehr.

3. Ging wohl öfter von mir aus als von ihr (2:1?), aber schon von beiden mal.

4. Ja, eigentlich immer. Je länger man sich kennt, desto mehr ist es zärtlich als leidenschaftlich. Eigentlich schade.
 
G

Gast

  • #24
@22
das war bei uns umgekehrt; wir waren erst sehr viel zärtlich und erwachen nun nach Jahren zu Leidenschaft. Das liegt daran, dass er seine Blockaden verliert, wohl mein Werk.
 
H

Hieronymus

  • #25
@#23: Hm, wohl blöde, dass wir beide keine Blockaden hatten... :) Hm, ich finde es normal, dass Leidenschaft und starkes Begehren ein klein wenig der Liebe, dem Wohlfühlen, der Zärtlichkeit weichen.